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Warum ich Kumkuma nicht nur nutze, sondern Teil des Teams geworden bin

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  • 5. März
  • 3 Min. Lesezeit

Erfahre die ganze Geschichte von Nadia



Wenn mich eine Freundin fragt, warum ich Kumkuma beigetreten bin, dann sage ich:


Das Leben darf leicht und einfach sein und Kumkuma unterstützt dich dabei!


Aber wie ist es denn nun dazu gekommen?

Beim Schreiben meines Buches für Frauen drehte sich alles um Verdauung, Zyklus und Rhythmus – und immer wieder um Gewürze. Es war so präsent, dass irgendwann die Frage auftauchte:


Muss ich dafür etwas Eigenes entwickeln?

Soll ich eigene Mischungen kreieren?


Ich begann mich umzuschauen, tiefer einzutauchen in die Welt der Gewürze. Und dann stand ich eines Mittags in meiner Küche, hatte Kumkuma in der Hand und wusste:

Ich muss nichts erfinden. Es ist schon alles da.


Aus der einfachen Frage, ob ich die Gewürze in mein Buch integrieren darf, vielleicht sogar mit einem Rabattcode, weil sie so perfekt zum Zyklus der vier Jahreszeiten passen und weil sie mir selbst immer so gut tun, ist plötzlich ein Team entstanden.


Ich benutze diese Gewürze täglich. Und ich habe einen enormen Unterschied gespürt, seit ich die Kumkuma-Mischungen intuitiv in meinen Alltag integriere.


Ich hatte lange einen aufgeblähten Bauch, besonders wenn mein Vata durch das viele Reisen in die Schule in die Deutschschweiz aus der Balance geriet. Dieses Gefühl, dass mein System nicht richtig arbeitet.


Seit ich Kumkuma regelmäßig integriere, ist da viel mehr Ruhe und Entspannung.

Nicht, dass ich früher keine Gewürze verwendet hätte. Ich komme selbst aus der Ayurveda-Therapie – dort haben sich auch meine Wege mit Stephanie gekreuzt. (so dankbar <3)


Aber ganz ehrlich: Ich habe Gewürze verwendet, oft auch viel Kreuzkümmel. Doch wenn das Essen am Ende nur noch nach Kreuzkümmel schmeckt, macht Essen für mich keinen Spaß mehr. Dann wird es zu einem MUSS.


Mit Kumkuma habe ich etwas anderes erlebt:Das Gericht wird vom Gewürz nicht überdeckt – es wird einfach bekömmlicher.


Und deshalb kann man diese Mischungen sogar bei den traditionellsten Gerichten einsetzen.

Und was ich wirklich liebe, wenn es ganz traditionell wird:

  • Eine Lasagne bleibt eine Lasagne.

  • Eine Pizza bleibt eine Pizza.

  • Ein Fondue bleibt ein Fondue.

  • Ein Raclette bleibt ein Raclette.

  • Eine Tomatensauce bleibt eine Tomatensauce.


Das Gericht wird nicht vom Gewürz überdeckt – aber dank der Gewürze wird es bekömmlicher.

Was mich besonders überzeugt hat, ist die Einfachheit, diese Mischungen in den Alltag zu integrieren.


Und darüber freuen sich nicht nur ich, sondern auch meine Klientinnen.


Vier Jahreszeiten-Gewürze.

Ein Cleanse.

Ein Resilience.

Morning Prana.

Golden Prana mit Safran – gerade für uns Frauen eine Wohltat.

Und ein Tee, der dich ruhig und friedlich durch den Tag begleitet: Peaceful Prana.


Wenn du einmal verstehst, wofür was steht, musst du nicht mehr nachdenken. Du setzt es gezielt ein.

Oder – was ich persönlich sehr liebe – du beginnst, die Gewürze intuitiv zu verwenden.

So stärkst du auch deine eigene Intuition. Eine schöne Übung, um die weibliche Energie in dir zu stärken – egal ob du Frau oder Mann bist ;).


Und etwas ist mir besonders wichtig:

Wir Therapeuten sprechen oft über Heilpflanzen –Ashwagandha, Shatavari, Brahmi …

Aber wenn die Verdauung – dein Verdauungsfeuer (Agni) – nicht funktioniert, bringt dir das alles nichts. Was nicht aufgenommen wird, kann nicht wirken.


Es beginnt bei der Basis.

Bei der Nahrung.

Bei Gewürzen.


Es ist einfach. Wirklich einfach.


Und vielleicht ist genau das der Punkt:

Unsere Gesellschaft ist schon genug herausgefordert.Warum soll auch Essen zu Stress werden?


Ich glaube nicht mehr an kompliziert.

Ich glaube an Integration.


Integration entsteht dort, wo Dinge nicht unnötig komplex sind – vor allem für unsere Klientinnen.


Ich glaube, jetzt versteht man, warum ich in dieses wundervolle Team eingestiegen bin.

Ein solches Herzensprojekt – mit einer so kraftvollen Wirkung – braucht Feuer und Aufmerksamkeit, um wachsen zu können. Und genau dafür bin ich hier.

Nicht, weil ich noch mehr Arbeit wollte ;D. Manchmal weiß ich selbst nicht mehr, wo links oder rechts ist. Sondern weil ich wirklich dahinterstehen kann. Und weil ich es versuchen möchte – mit einem weiteren Herzen, das für diese Vision schlägt.


Und wenn ich meinen Namen darunter setze, dann nur, weil ich es selbst lebe.


Das Lager ist jetzt bei mir im Tessin. Ich verpacke jede Bestellung persönlich – mit Freude und mit dem Wissen, was diese Gewürze im Alltag verändern können.


Und ja, meistens kommt alles aus dem sonnigen Tessin.

Nicht immer sonnig – aber fast 😉


Von ganzem Herzen Nadia

 
 
 

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